lod steht für Leistung ohne Druck. pop steht für Projekte ohne Panik.

y ist spanisch und heisst und verbindet die beiden Leitsätze

St.Johannsvorstadt 72, 4056 Basel

Lodypop – ein Kunstraum

Lodypop ist ein Kunstprojekt an der St.Johanns-Vorstadt 72 in Basel: «lod» steht für «Leistung ohne Druck», «pop» für «Produzieren ohne Panik» – «y» ist spanisch und bedeutet «und». Lodypop ist ein unahängiger Kunstraum, in dem auch diverse Veranstaltungen stattfinden.

Lodypop ist in einem ehemaligen Ladengeschäft eingerichtet, einem von der Strasse her zugänglichen Raum mit einem grossen Schaufenster. Der Raum selbst ist ca. 8 x 4 m gross und bietet Platz für gut 40 Personen. Unmittelbar hinter diesem Raum liegen die Privatgemächer der Künstlerin Lena Eriksson (*1971), die das Projekt seit 2004 führt.

Der wichtigste Austellungsraum des Lodypop ist das Schaufenster. Die laufenden Ausstellung können nur von der Strasse her betrachtet werden - im Gegenzug sind sie meist durchgegehend geöffnet. Anlässlich von Veranstaltungen (Vernissagen, Performance etc.) begibt sich das Publikum so quasi hinter die Kulissen des eigentlichen Ausstellungstraums und wird zu einem aktiven Teil des Lodypop.

Von der Strasse betrachtet soll das Werk des Künstlers im Fokus stehen. Der Innenraum ist Platform für Performances, Präsentationen, Vorträge, Workshops, Arbeitsbesprechungen und Bankets. Die Besucherzahlen an Vernissagen reichen von 15 bis 300.

Lodypop verlagert seine Platform bei Bedarf auch in den Aussenraum und arbeitet gelegentlich mit anderen Institutionen zusammen (Kaskadenkondensator, Galerie Broll, Künstlerinnenarchiv, Bildwechsel, Via, Edit, Curry Studio, Hoio).